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Licht-Design für Wohnzimmer und Zuhause - so wird's gemacht

Lampen und Leuchten von Otto-Zern
  • Lichttafeln bei Otto-Zern

    Unter Zugabe von Gold, Silber, Eisen, Kupfer, Nickel und anderen Metallverbindungen entstehen bis zu 5000 Farben, die bei dieser Wandlampe unter der Kunst des Glasblasens zu einem pastellfarbenen Kunstwerk erstrahlt.
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Licht-Design für Wohnzimmer und Zuhause - so wird's gemacht

Autor: | 19.05.2014

Die richtige Ausleuchtung vermittelt Atmosphäre und Stimmung, wirkt ästhetisch und sorgt für Wohlfühlfaktor - mit der richtigen Technik sparen Sie außerdem noch eine Menge Energie.

Diese Tipps helfen Ihnen, Ihr zuhause auf den neuesten Stand der Trends zu bringen.

Grundsätzlich muss beachtet werden, dass jeder Raum sein eigenes Licht-Design besitzen sollte. Die Küche benötigt eine andere Ausleuchtung als etwa das Esszimmer, insbesondere was Schattenwurf und Lichtfarbe angeht. Größere Räume, die mehrere Funktionen vereinen (zum Beispiel ein gemeinsames Ess- und Wohnzimmer) können mithilfe von Licht optisch getrennt werden.

Für Abwechslung im Wohnzimmer sorgen etwa Wandlampen, die Teile der Einrichtung besonders hevorheben und die nötige Raumtiefe vermitteln. Deckenleuchten schaffen die Grundbeleuchtung und helfen - vor allem auch unbewusst - der Orientierung im Raum. Ein optimales Beleuchtungskonzept sieht eine Feinabstimmung der Lampen vor - Ausrichtung und Lichtstärke müssen angepasst werden.

Lichtgestaltung heißt auch, die Lichtfarbe mit Bedacht zu wählen

"Weiß" ist nicht gleich "Weiß"! Um die Einrichtung ins Licht-Design einbinden zu können und das richtige Licht für einen bestimmten Einsatz zu finden, ist es wichtig, die Lichtfarbe zu berücksichtigen. Experimentierfreudige können auch mit buntem Licht Akzente setzen, wofür sich LEDs besonders gut eignen (die nebenbei auch noch besonders viel Energie sparen können). An dieser Stelle jedoch die Warnung, dass man hier wissen sollte, was man tut - es besteht die Gefahr, die falsche Lichtfarbe mit dem falschen Interior-Design zu kombinieren. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, greift in der Inneneinrichtung am besten zum Klassiker, dem warmweißen Licht.

Funktionelles Licht in der Lichtgestaltung

Jeder Raum dient einem bestimmten Zweck. Neben den klassischen Lampenformen wie Tischlampen gibt es auch spezielle Formen, die noch besser auf ihren Einsatzzweck angepasst sind. Pendelleuchten können mit dem richtigen Lampenschirm etwa für die richtige Ausleuchtung des Esstisches sorgen. Für besonders präzise ausgerichtetes Licht sorgen Leseleuchten, die - wie der Name schon sagt - oft neben Leseplätzen positioniert werden. Besondere Hingucker sind Bodeneinbauleuchten, die sich in der Lichtgestaltung oft nahe an der Wand befinden. Ihre Installation gestaltet sich jedoch schwierig.

Dynamische Lichtgestaltung und Lichtstimmung

Abgesehen von der Dekoration vermittelt das Licht der Leuchtmittel eine gewisse Atmosphäre und weckt bestimmte Gefühle. Es besteht auch die Möglichkeit, die Lichtstimmung nach eigenen Wünschen zu beeinflussen. Beleuchtungssysteme bieten die Möglichkeit, bestimmte Voreinstellungen zu speichern und diese auf Knopfdruck mit Wandreglern oder per Fernbedienung abzurufen.

Am Morgen kann kühles, sonnenähnliches Licht für ein schnelles Aufwachen sorgen, während abends gemütliches Warmweiß Wohlbefinden vermittelt. Moderne Beleuchtungssysteme vollziehen den Übergang inzwischen sogar automatisch, und richten sich nach Sonnenaufgang und -untergang oder der Jahreszeit. Das richtige Licht-Design kann sogar der Frühjahrsmüdigkeit entgegenwirken!

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