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Kaufberatung LED-Lampen

Lampen und Leuchten von Otto-Zern
  • Lichttafeln bei Otto-Zern

    Unter Zugabe von Gold, Silber, Eisen, Kupfer, Nickel und anderen Metallverbindungen entstehen bis zu 5000 Farben, die bei dieser Wandlampe unter der Kunst des Glasblasens zu einem pastellfarbenen Kunstwerk erstrahlt.
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Kaufberatung LED-Lampen

Autor: | 29.08.2016

Unlängst haben LED-Lampen begonnen, den bisher gebräuchlichen Alternativen Konkurrenz zu machen.

Eine LED ist die bessere Wahl, wenn es um stromsparende Lichtquellen geht.

Einerseits sind sie sehr effizient, da sie wenig Strom verbrauchen und andererseits stehen sie der Lebensdauer von anderen Lampenarten um nichts nach, was auch den etwas höheren Verkaufspreis schleunigst wieder wettmacht. Warentestinstitute bestätigen die Vorteile von LED-Lampen des Weiteren durch eine vergleichende Untersuchung, welche bestätigte, dass LEDs auf lange Sicht die rentabelste Lampensorte darstellen.

LEDs als Ersatz für Glühbirnen

Deutlich ist auch die höhere Qualität des erzeugten Lichtes im Vergleich zu den in Verruf geratenen Energiesparlampen. Denn es lassen sich durchaus LED-Lampen finden, welche helles und warmes Licht erzeugen und ihre Vorgängerin, die alte Glühbirne, zweifellos ersetzen können. Bei der Auswahl einer Lampe sollte man jedoch auf ein paar wenige (aber durchaus wichtige) Tipps achten, um die möglichst perfekte Option zu wählen.

Die Helligkeit einer Lampe ist in der Regel der Verpackung zu entnehmen. Die dazugehörige Einheit ist Lumen (lm). Auch wenn man mit dieser Einheit nicht vertraut ist, gibt eine recht simple Methode, um einen Vergleich zu einer gewöhnlichen Glühbirne und dessen Watt-Zahl zu ziehen. Man multipliziert die Watt einer alten Glühlampe mit 10 und erhält so einen annähernd korrekten Wert der Lumen einer vergleichbaren LED-Lampe.

Wichtig für die richtige Atmosphäre ist natürlich auch die Farbe des Lichts. Die Lichtfarbe (oder Lichtwärme) wird in Kelvin (K) gemessen und gibt an, ob eine Lampe eher kühles oder warmes Licht abgibt. Bis 3300K gilt Licht als warmweiß und gleicht dem Abendlicht, wodurch man sich entspannt fühlt und es sich gemütlich machen kann. Neutralweißes Licht hingegen (3300-5300K), wirkt aktivierender, wohingegen Tageslichtweiß (+5300K) die Konzentration zu fördern scheint.

LEDs flexibel einsetzen

Ein Unterschied der LEDs zur herkömmlichen Glühbirne ist, dass LED-Lampen das abgegebene Licht bündeln. Dies bedeutet, dass es Probleme (speziell bei Deckenlampen) geben kann, wenn es darum geht, einen ganzen Raum gleichmäßig zu erhellen. Um diesen scheinbaren Nachteil auszugleichen, sollte man auf den sogenannten Halbwertswinkel achten. Wenn man einen Raum gleichmäßig beleuchten will, ist es von Vorteil eine LED-Lampe mit einem Halbwertswinkel von 120 zu wählen (für Bilder etc. reichen 35 Grad).

Dem LED-Lampenkauf steht nun nichts mehr im Wege. Durch die Berücksichtigung dieser drei Hinweise, finden Sie bestimmt die beste Lampe für Ihr Zuhause oder Ihren Arbeitsplatz und können das angenehme LED-Licht alsbald möglich genießen!

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